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KUNZ

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KUNZ – Lebensfreude hat einen Namen

Impressionen

Kurzinfos

  • Kleiner PRIX WALO 2012 und 2016
  • Gold-Auszeichnung für «Eifach so» (2014)
  • «Mundart Folk» (2015), Platz 1 Schweizer Hitparade
  • «No Hunger» (2017), Platz 1 Schweizer Hitparade

Bandbeschreibung

Mit «No Hunger» veröffentlicht KUNZ das dritte Studioalbum in nur drei Jahren. So kann man es denn auch als eine musikalische Weiterführung der früheren Alben «Eifach so» (2014) und «Mundart Folk» (2015) bezeichnen. Die für KUNZ so prägenden Elemente wie Hackbrett und Mandoline, die eingängigen Melodien und das charmante Lokalkolorit, das zwischen den Textzeilen hervorblitzt, sind auch bei den neuen Aufnahmen präsent. Nur würfelt sie KUNZ auf «No Hunger» einmal neu, packt sie in den Rucksack und macht sich mit seinen Jungs, derselben unbändigen Energie und ansteckender Abenteuerlust auf grosse Reise: und es fägt wie seit eh und je!

Einige neue Elemente machen «No Hunger» zu KUNZ’ bisher rundestem Werk. Die Band wird musikalisch beispielsweise mit einem Gastmusiker an der Geige ergänzt. Und die Texte und Melodien tanzen nicht mehr nur um die Kirche im Dorf, sondern munter und lebensfroh auch über den hiesigen Tellerrand. So erzählt «Marie» die kleine Geschichte einer grossen Begegnung fernab von daheim. In «Seisch e Gruess» werden lüpfig-irische Klänge angeschlagen, die einen direkt mit auf eine Reise aus der Stadt ins Grüne nehmen. Bei «Räubertochter» erkennt man die klaren Einflüsse von Balkan Musik, für deren leichte Melancholie KUNZ eine Leidenschaft hegt.

Das Album schlägt aber auch leisere Töne an wie in «Familie», wo es um die tiefe Verbundenheit geht, die aus Freunden Geschwister machen kann: «Der tiefe Zusammenhalt, der uns mit unseren Familien und Freunden oder auch innerhalb der Band verbindet, ist für mich existenziell», sagt KUNZ dazu. Auch «Hunger» selbst, dessen Text den Inhalt dieses Albums wohl am besten wiedergibt, beschreibt leise ein lautes Gefühl: der spürbare Hunger nach mehr, der diese Band antreibt. Bei KUNZ ist nämlich noch lange niemand satt – und das hört man: Es will noch wilder getanzt, lauter gesungen und länger gefeiert werden. Mit «So wie du besch» wird aber sicher auch den sehnsüchtig pochenden Mädchenherzen Rechnung getragen. Doch wie man in «Andersch als die andere» und «Üs ghört d’Nacht» nur allzu gut spüren kann, gilt KUNZ’ Liebe – zumindest auf diesem Album – in erster Linie dem Musikmachen, dem Tanzen durch die Nacht, dem Feiern auf der Bühne und dem Zusammensein mit Familie und Freunden.

Wollte KUNZ beim ersten Album noch «Hei zo der», scheint es nun fast so, als würde man sich mit «No Hunger» ein bisschen weiter aus dem Fenster lehnen, bitzli weg von daheim und dem, was man schon kennt, mit der aber noch immer gleich grossen Freude an der Heimat und am Spiel, an der alle teilhaben dürfen. Umso mehr freut sich die ganze Truppe, das neuste Werk ab Frühjahr 2017 live vorzustellen: «Wir sind mit ganzem Herzen eine Live-Band und freuen uns auf alle Bühnen, die wir – noch und wieder – bespielen dürfen!»

Bandinformationen

Programm-Gestalter, Programm Pop/Rock, Urban and more

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