>

Shem Thomas

Zurück zur Übersicht

Shem Thomas – «you’re (not) the only one»

Impressionen

Bandbeschreibung

Seine musikalische Reise fängt Shem Thomas zwar sanft an, die Zeile im Refrain des Eröffnungssongs von «you’re (not) the only one» hat es aber in sich: «I’m on fire. Can you see me burn?» – schnell wird klar, dass man es mit einem Menschen zu tun hat, der keine halben Sachen macht.

Shem schreit es in die Welt hinaus. Sein Erstling ist nun da. Er mischt die Karten neu und ist bereit für alles, was kommen mag. Es sind jedoch nicht nur die kommenden Monate, auf die sich der Rheintaler freut. Er freut sich auch über das Resultat: «Ich bin ziemlich happy mit der Scheibe und finde, ich habe gute Songs geschrieben. Besonders der Gesang und die Lyrics gefallen mir. Ich glaube, das Album ist wirklich ok.» Diese Aussage ist typisch für Shem. Er ist kein Mann der grossen Worte und zeigt sich bescheiden. Lieber lässt er die Musik für sich sprechen, an der er über Monate hart gearbeitet hat.

Doch auch die Zeit davor war nicht ohne. Der Finaleinzug bei der zweiten Staffel von «The Voice of Switzerland» wirbelte das Leben des passionierten Musikers ziemlich durcheinander. Noch nie spielte er derart viele Konzerte. Der Finalsong «Crossroads», von Rea Garvey geschrieben und von Shem neu interpretiert, schoss nach Veröffentlichung direkt auf die Eins der offiziellen Schweizer Single-Charts, liess sogar Pharrell Williams‘ ewigen Super-Hit «Happy» hinter sich und erntete Gold. Nicht zuletzt wurde der Song als «Best Hit» für den Swiss Music Award nominiert.

Ob Pop- oder moderne Singer-Songwriter-Stücke – das Organ, das vor zwei Jahren auch schon die Jury von «The Voice of Switzerland» beeindruckte, bleibt hängen und bestimmt durch seine einzigartige Schlichtheit. Auch bei seinen Live-Konzerten setzt der Rheintaler nicht auf Opulenz. Schlicht und überschaubar, frisch und authentisch und immer wieder überraschend gestaltet sich ein typischer Shem-Thomas-Gig.

Nicht zu viel und doch nicht zu wenig soll dem Publikum geboten werden. Alles muss roh, organisch aber doch dynamisch sein. Unterstützt wird Shem von einer kleinen Band. Dem Künstler liegt sehr am Herzen, dass er sich auch vor Publikum kreativ ausleben kann – vor allem, was die Zusammenstellung der Songs angeht. So nehmen akustische Singer-Songwriter-Nummern genauso viel Platz ein wie laute Pop- oder sogar Rap-Songs. Auch eigene und moderne Interpretationen von grossen Künstlern wie etwa Bob Dylan oder Cat Stevens sind Teil des Repertoires. In einem Interview sagte Shem einst, dass das Schönste am Ganzen sei, wenn er einen Saal voller Leute mit seiner Musik berühren könne. Der Rheintaler wörtlich: «Alles, was ich eigentlich nur will, ist Magie erzeugen. Magie, die das Herz berührt.» Mit «you’re (not) the only one» und der dazugehörigen Tour dürfte ihm das spielend gelingen.

Bandinformationen

Programm-Gestalter, Programm Pop/Rock, Urban and more

Beschreibung als PDF herunterladen

Newsletter abonnieren